Mon 07 November 2016 by

Der Geschmack edler Tropfen

Wer kennt nicht den einzigartigen Geschmack eines edlen Tropen Rotweins oder eines guten Whiskys, der im Fass herangereift ist? Doch was macht diesen einzigartigen Geschmack der Fasslagerung aus? Verantwortlich dafür ist das Eichenfass. Die Eiche für ist für die Herstellung von Fässern besonders gut auf Grund der Gerbstoffe die im Holz sind geeignet. Im Laufe der Lagerzeit gibt dann das Eichenfass diese Gerbstoffe an den Wein oder Edelbrand ab, was zu einer besonderen Note im Geschmack führt. Zusätzlich werden Eichenfässer, auch Barrique genannt, an der Innenseite noch leicht verbrannt (geröstet). Erstens erleichtert die Hitze des Verbrennens die Herstellung des Fasses und zweitens ist die angebrannte Innenseite für das unverkennbare Vanillearoma zuständig. Je nach Grad der Röstung der wird das Aroma unterschiedlich beeinflusst. Das Eichenfass trägt, wie auch ein herkömmliches Holzfass, maßgeblich zum leichten Luftaustausch bei und damit zur Oxidation. Durch die starke Abgabe der Gerbstoffe eines Eichenfasses, bedarf es speziell bei Wein einer langen Flaschenreife, damit die Gerbstoffe (Tarmine) ausfallen und dem Wein seinen unverkennbaren milden Geschmack verleihen. Auf Grund der hohen Kosten für die Anschaffung von Eichenfässern und der aufwendigen Herstellung und langen Lagerung der Weine, findet man Barrique Weine erst ab dem mittleren Preissegment. Doch auch im unteren Preissegment greift man auf die Reifemethode des Eichenfasses zurück. Dort wird der Wein jedoch in den beinahe unbegrenzt haltbaren Edelstahltanks gelagert. Um das Aroma eines im Eichenfass gelagerten Weines zu erreichen werden angeröstete Eichenholzchips dem Wein beigemengt. Typische Weinsorten die sich ausgezeichnet für die Lagerung in Eichenfässern eigenen sind die Rebsorte Cabernet-Souvignon oder der Chardonnay. Interessant ist, dass Weißweine im Eichenfass lediglich reifen, Rotweine jedoch auch vergären. Zu Beginn der Weinreife in Eichenfässern bediente man sich hauptsächlich von Eichen aus Frankreich, da diese Eichenart einzigartig ist. Durch die gestiegene Nachfrage nach Eichenfässern, werden jedoch mittlerweile auch Eichensorten aus Deutschland, Österreich und Ungarn sehr gerne verwendet.

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Mon 07 November 2016 by

Holz statt Heizung

In Zeiten hoher Heizkosten bei Öl- und Gasheizungen erfreut sich das Heizen mit Holz immer grösser Beliebtheit. Das ländliche Flair einer Heizung mit Holz ist einzigartig. Doch spätestens nach der ersten Holzlieferung wird man feststellen, dass man Teile der Aufbereitung von Brennholz durchaus selber machen kann, was weitere Kosten erspart. Nicht für den Ofen aufbereitetes Brennholz muss erst in die richtige Form gebracht werden und dann noch ein bis zwei Jahre gelagert werden. Daher ist diese Art von Brennholz deutlich günstiger als Ofen fertiges Brennholz. In früheren Zeiten kam das Holz in der richtigen Länge angeliefert und man musste zur alt bewerten Holzhacke greifen um es in ein Holzscheiteln zu verwandeln.

Fit durch das Holzhacken

Dies trägt zwar zur persönlichen Fitness bei, ist aber auf die Dauer gesehen ein mühsames Unterfangen. Um diesem Unterfangen ein Ende zu setzen kann man mittlerweile auch als Privathaushalt auf einen Holzspalter zurückgreifen. Dazu benötigt man lediglich etwas Platz im Garten oder der Garage und einen Starkstromanschluss. Mittlerweile werden Holzspalter sogar schon bei bekannten Discount Supermärkten zu absoluten Spitzenpreisen angeboten. Die Kosten für die Anschaffung so eines Holzspalters rechnen sich bereits nach der zweiten oder dritten Heizsaison. Für den normalen Gebrauch reichen diese Geräte vollkommen aus und stehen auch in punkto Qualität teuren Markengeräten in nichts nach. Wer natürlich hochwertigere und leistungsfähigere Holzspalter sucht, der muss auf den einschlägigen Fachhandel zurückgreifen. Steht der neue Holzspalter nun endlich parat, empfiehlt es sich die Bedienungsanleitung und vor allem die Sicherheitshinweise genau zu beachten. Ein Arbeitsanzug, Arbeitshandschuhe, eine Schutzbrille und Schuhwerk mit einer verstärkten Spitze sollten vorher bereits angeschafft worden sein. Man nimmt das erste vorgeschnittene Holzstück, spannt es in den Holzspalter ein, schliesst die Schutzvorrichtung und das erste Stück Holz ist per Knopfdruck gespalten. Durch die Anschaffung eines Holzspalters spart man nicht nur Geld, sondern es macht auch richtig Spass selber die Grundlage für ein warmes zu Hause herzustellen.

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